
![]() PC DVD Titel: Dead Space Originaltitel: Dead Space Genre: Third-Person-Shooter, Horror, Scifi Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe - USK Release: November 2008 Entwickler: Electronic Arts Publisher: Electronic Arts Vergleichbar mit: Half Life, Resident Evil, Doom 3 PC DVD Verpackung: Amaray Inhalt: 1x DVD Ton: Deutsch Untertitel: Deutsch Uncut: [X] Ja [ ] Nein [ ] Unklar Systemanforderungen Betriebssystem: Windows Vista oder XP Prozessor: 3 GHz Intel Pentium oder AMD (Dual Core empfohlen) Arbeitsspeicher: 1GB (XP), 2GB (Vista) Grafikkarte: 256 MB (ab GeForce 8600 oder gleichwertige ATI) DirectX® Version: DirectX 9.0 DVD-ROM Laufwerk: 8-fach Soundkarte: DirectX kompatible Soundkarte Festplattenspeicher: 7,4 GB Peripheriegeräte: Tastatur & Maus Multiplayer: nein Kurzinhalt des Spiels: Als das riesige Abbau-Schiff "USG Ishimura" in einem entfernten Sternensystem mit einem mysteriösen außerirdischen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jegliche Kommunikation mit der Erde ab. Ingenieur Isaac Clarke wird geschickt, um die Kommunikationsanlagen der Ishimura zu reparieren. Bei seiner Ankunft findet er jedoch einen wahr gewordenen Alptraum vor - die Mannschaft wurde auf grausame Art abgeschlachtet und in furchteinflößende Abscheulichkeiten verwandelt. Clarkes Reparatur-Mission ist zu einem Kampf ums Überleben geworden, bei dem er nicht nur für seine Rettung kämpft, sondern auch darum, das Artefakt zurück auf den Planeten zu bringen... koste es, was es wolle. Player runterladen um das video zu sehen Eindruck: Review von S. Notbom Prüfungsmedium: Leih-DVD Test-Spielzeit: ca. 15 Stunden Kaum auf der Raumstation "USG Ishimura" angekommen wird man sogleich von absolut abscheulichen Kreaturen angegriffen, und der Horror an der Sache: Man hat nicht einmal Waffen dabei! - Also schnellst möglichst zum nächsten Fahrstuhl und hoffen, dass die Tür rechtzeitig schließt... und schon wird sie wieder von einem Monster aufgerissen, und man sitzt in der Falle. Glückliche Umstände lassen den Spieler allerdings entkommen, denn es geht doch nichts über gut geölte Lastenaufzugstüren! Kurz luftholen und provisorische Waffen suchen... ein kleiner Laser-Cutter mit großer Reichweite ist schnell gefunden. Es ist ziemlich merkwürdig das DEAD SPACE so ungeschoren durch die USK-Prüfung gerasselt ist. Vielleicht liegt es daran das die Mutanten schon lange nicht mehr menschlich genug aussehen, und sie somit zum zerschnetzeln freigegeben wurden...? Der kleine Cutter vom Anfang ist natürlich ausbaubar und im Verlauf des wirklich gruseligen Horror-Shooters findet man immer bessere Schneidewerkzeuge, die einem das taktische Zermetzeln der teilweise unglaublich großen und furchteinflößenden Weltraumkrabbler vereinfachen. Hat man Arme, Beine, Tentakel und Stacheln der Kreaturen entfernt, dann darf man gerne auch noch mal deren Kopf mit seinen großen Magnet-Weltraumlatschen zermatschen. Nichts geht über einen beherzten Tritt auf eine wehrlose aber ultra hässliche Weltraumkreatur! Dabei geht es natürlich nicht unblutig zur Sache (wie im Trailer zu sehen). Am interessantesten sind die Schnetzelorgien in der Schwerelosigkeit einiger Räume und Außenareale der Raumstation. DEAD SPACE verspricht Horror pur – und hält sein Versprechen! Solch einen Höllentrip haben wir das letzte Mal während der ersten RESIDENT EVIL-Teile oder DOOM 3 durchlebt. Eine unheimliche und während der Angriffe nervenstrapazierende Soundkulisse, sowie eine absolut düstere Atmosphäre mit diversen unerwarteten Attacken und schier unbezwingbar wirkende Gegner lassen dem Spieler des öfteren das Blut in den Adern gefrieren. Es handelt sich hierbei um einen Third-Person-Shooter, bei dem man via Schulterkamera und Laserpointer auf die Gegner zielt. Leider erweist die Steuerung auf dem PC als ziemlich schwammig, da es sich um eine direkte Konvertierung der X-Box360-Version handelt, die man üblicherweise mit dem Gamepad, und nicht per Maus und Tastatur steuert. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase stellt die ungewöhnliche Bewegungsart durch die Stahlinnereien des Raumschiffes kein Problem mehr dar... Es gibt ein begrenztes Inventar, das man mit sich herumschleppen kann. Vorraussicht und sinnvolle Nutzung sind angebracht. Die Grafik präsentiert sich annähernd in "state of the Art-Qualität". Ein großer Pluspunkt ist, dass das Spiel auch auf mittelmäßig schnellen Rechner ziemlich flüssig läuft, vorrausgesetzt man besitzt eine relativ gute Grafikkarte (ab z.B. 256 MB GeForce 8600). Das Spielprinzip ist relativ einfach: Erforschen, Gegner kaltmachen, Keycards finden und Waffensysteme, sowie Rüstung ausbauen. Dabei sollte man aber immer sparsam mit Munition umgehen! Fazit: DEAD SPACE ist wohl eines der spannendsten Horror-Scifi-Abenteuer seit DOOM 3. Schockeffekte ohne Ende und unbezwingbar wirkende Gegner sorgen für gefrorenes Blut in den Adern der Spieler. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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