
![]() Hardcover Titel: Hellboy - Die rechte Hand des Schicksals Originaltitel: Hellboy - Right Hand of Doom Herkunftsland: USA Genre: Horror, Fantasy, Komödie Autor: Mike Mignola Zeichner: Mike Mignola Übersetzung: Gunter Nickel, Michael Groenewald Hardcover Verlag: Cross Cult Comics Erschienen: Juni 2004 Format: Buch (gebunden), schwarz/weiss, Din A5 Seitenzahl: 176 Seiten Sonstiges: • TyRuben Ellingson (Film-Designer) • Hellboy-Checkliste • Artikel über Mignolas Einflüsse aus Literatur und Kunst • Skizzen • Pin-Ups von deutschen und japanischen Künstlern Inhalt: England im 10. Jahrhundert. In einer Schmiede erscheint dem Heiligen Dunstan der Teufel, um ihn zu verführen. Doch Dunstan packt ihn mit einer glühenden Zange und sperrt ihn in eine Truhe, die er mit geweihten Siegeln versieht... Als über 1000 Jahre später die Truhe aus der Legende in Schottland auftaucht, versetzt das Hellboy in äußerste Alarmbereitschaft. Doch er kommt zu spät. Der von Dunstan gebannte Dämon weilt wieder in dieser Welt. Und er hat es auf Hellboys steinerne Hand abgesehen, die "Hand die Schicksals"... In weiteren Fällen des Bandes versucht sich Hellboy unter anderem als Drachentöter und Exorzist. In Norwegen trifft er auf das Gespenst des kopflosen König Vold, wohingegen er sich seiner Haut in Japan gegen eine Horde hungriger Geisterköpfe erwehren muss. Die Jagt auf einen adligen Blutsauger schließlich endet mit einer Audienz vor dem Herrn aller Vampire, dem schrecklichen Vârcolac. Eindruck: Review von S. Notbom Mit freundlicher Unterstützung von Cross Cult Comics In diesem Band gibt es wieder einige tolle Kurzgeschichten! Die ungewöhnlichste ist wohl die Japan-Story mit dem Titel "Köpfe" (siehe Kurzinhalt). In DIE RECHTE HAND DES SCHICKSALS wurden alle Storys dem jeweiligen Alter von HELLBOY entsprechend geordnet: Als Kind sehen ihn die Leser beim Pfannkuchenessen und Drachentöten, als Jugendlicher tourt HELLBOY durch Japan und England, und als Erwachsener gibt es unter anderen eine interessante Story über Hellboys "rechte Hand des Schicksals", die für diesen Cross Cult-Band Namensgeber war. Mike Mignolas einfacher, zugleich interessanter, detailreicher und - durch großzügige Schwarzfärbung der Flächen - plastischer Zeichenstil, zeigt auch in diesem Band (5) viele fantastische Geschichten in bestem H.P. Lovecraft-Stil. Die Kurzgeschichten basieren auch hier (wie in Band 4 - SARG IN KETTEN) auf hierzulande relativ unbekannten Volksmärchen Irlands, Englands und Japans. Immer mehr stellt sich dem B.U.A.P.-Agenten die Frage, welche Rolle er eigentlich in einem diabolischen Spiel spielt? Dann wird auch noch sein Kollege, der Fischmensch Dr. Abe Sapien, lebensgefährlich von einem wildgewordenen Affen (der König sein will) verletzt, und HELLBOY wird immer bewusster, dass er durch die Arbeit bei der B.U.A.P. nicht den Sinn seines Daseins erforschen kann... Dem Zuschauer wird die Unsicherheit des unverwüstlichen "roten Helden" sehr gut und mitreißend vermittelt. Mignola sei Dank! Fazit: Ein packender Band mit vielen spannenden Abschnitten aus Hellboys Leben und interessanten Extras! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gefällt Dir die Wertung? Wenn "ja" klick auf den Banner: (Toplist - Um GruselSeite.com zu unterstützen - DANKE) |
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