TEARS OF KALI - DVD Review





DVD



Titel: Tears of Kali

Originaltitel: Tears of Kali

Genre: Episodenfilm, Horror

Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe - FSK

Land/Jahr: Deutschland 2004

Regie: Andreas Marschall

Drehbuch: Andreas Marschall

Produzenten:
Tim Luna, Becker Olivera

Darsteller:
Mathieu Carriere, Adrian Topol, Peter Martell, Anja Gebel, Pietro Martellanza, Udo Bittner



DVD (Verleih & Verkauf)

Verleih: e-m-s
DVD-Verleihstart: 25.11.04
DVD-Verkaufstart: 17.02.05
Verpackung: 1x DVD in Amary
Ton:
- Deutsch: DD 5.1 & Dolby Surround Untertitel: Deutsch, Englisch
Bild: 1,85 : 1
Laufzeit: ca. 106 Minuten
Uncut: [X] Ja [ ] Nein [ ] Unklar

Extras:
• Bildergalerie
• Making of
• Audiokommentar
• Musik-Video
• Trailer



Kurzinhalt des Films:
DVD-Hülle

Anfang der Achtziger gründeten sich Poona in Indien eine Reihe von Kommunen und Selbsterfahrungsgruppen. Von der Raijnish Sekte spaltete sich nach einiger Zeit die berühmt, berüchtigte Taylor - Eriksson Gruppe, denen kein Experiment radikal genug war, ab. Obwohl niemand genau wußte wer Taylor und Eriksson waren, woher sie kamen und was genau ihre Ziele waren, hatte die Gruppe einen großen Zulauf. Es gab seltsame Gerüchte über die Gruppe, über extreme Selbstfindungs- Experimente und das Verschwinden einiger Schüler. Dann Ende 1983 löste sich die Gruppe plötzlich auf. In drei Episoden, Shakti – Kali – Devi, um die eine Rahmenhandlung gefasst ist, werden die unheimlichen Geschichten der Taylor – Eriksson Gruppe und deren Schüler erzählt, die ihre Grenzen in Selbstfindung, Sex und Gewalt neu definieren wollten. Was anfangs beginnt wie ein psychologisches Vexierspiel, entpuppt sich bald als purer Terror.



Eindruck:
Review von S. Notbom - Prüfungsmedium: Presse-DVD
Mit freundlicher Unterstützung von e-m-s


TEARS OF KALI ist an einigen Stellen eine gar nicht mal so leicht verdauliche Kost. Teilweise geht es recht heftig zur Sache, was heißt, dass der Film einen recht hohen Gore-Gehalt beinhaltet.
An sich sind Episodenfilme immer eine Sache für sich. Dieser hier bietet 3 grundverschiedene Geschichten, die alle recht spannend und sehr individuell gestaltet und dargestellt wurden.
Leider sind viele Einstellungen etwas dunkel geraten, das macht aber auch wieder den "gruseligen Aspekt" des Filmes aus, und die Dialoge/Synhronisation stellenweise etwas leise.
Die erste Story ähnelt etwas den THE GRUDGE-Filmen (allgemein) mit viel mehr Blut, während die zweite dann um Hypnose und "Läuterung" geht. In der dritten Episode geht es um einen angeblichen Wunderheiler, der plötzlich wirklich einen Patienten heilt, und dabei etwas wirklich schreckliches freilässt...
TEARS OF KALI ist ein wirklich guter und blutiger Vertreter des Horrorgenres aus deutschen Landen und kann sich sehen lassen!

Fazit: Grusel und Blut! Was will man mehr?

Wir geben stolze 4 von 6 Sternen:



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