SWEET INSANITY - DVD Review





DVD



Titel: Sweet Insanity

Originaltitel: Sweet Insanity

Genre: Slasher

Altersfreigabe: ab 16 Jahren - FSK

Land/Jahr: USA 2006

Regie: Daniel Hess

Drehbuch: Daniel Hess, Adam Weis

Produzenten: George Dykstra

Darsteller: Rebekah Hoyle, Mackenzie Firgens, David Fine, Josh McRae, Jeff Bell, Shawn Bohigian, Zak Kilberg, Cory Knauf, Sam Kraus, Vanessa Motta, Ryon Nixon, Chris Ratti, Corbett Tuck



DVD (Verleih & Verkauf)

Verleih: Cineplus
DVD-Verleihstart: 13.03.2007
DVD-Verkaufstart: 17.04.2007
Verpackung: Amaray
DVDs enthalten: 1
Ton:
- Deutsch: DD 5.1
- Englisch: Dolby Surround
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bild: 1,78 : 1
Laufzeit: ca. 81 Min.
Uncut: [X] Ja [ ] Nein [ ] Unklar

Extras:
• Bildergalerie
• Hintergrundinfos
• Trailer



Kurzinhalt des Films:

Sie sind ein ungleiches Paar, die hübsche Stacey und die geheimnisvolle Christina. Doch ihre Freundschaft sprengt alle Regeln und entwickelt nahezu zwanghafte Züge. Stacey verfolgen neuerdings schreckliche Alpträume. Sind sie eine Warnung vor dem unbekannten Mädchen, das immer eindringlicher nach ihrer Aufmerksamkeit verlangt? Eine Party am Wochenende verspricht Zerstreuung, besonders jetzt, wo jemand aus Staceys Klasse spurlos verschwunden ist. Doch scheinbar ist ein Gast anwesend, der nicht eingeladen war. Und dieser Gast hat eine ganz eigene Auffassung von Spaß – blutig, gnadenlos und mit den abscheulichsten Mitteln verringert er nach und nach die Zahl der Anwesenden. Wird Stacey sein letztes Opfer?



Eindruck:
Review von S. Notbom - Prüfungsmedium: Kauf-DVD
Mit freundlicher Unterstützung von Cineplus


SWEET INSANITY ist sicher kein Genre-Meilenstein aber er weis doch zu unterhalten. Zwar gleicht die Bildqualität TV-Serien-Niveau der frühen 90er, aber sympatische und recht gut gespielte Charaktere können den Slasherfan durchaus unterhalten.
Vor allem ist dies endlich mal ein "amerikanischer Film", in dem die Teens nicht lediglich einen Sechserträger Bier zu sechst auf einer "Party" leeren, und dann total betrunken sind. An den leeren Bierflaschen die das Set zieren sieht man das hier deutsche Macher am Werk waren, die ein wenig mehr Ahnung von Jugendlichen und ihren "geheimen Zusammenkünften" haben...
Das nur am Rande, weil mich persönlich so etwas in einigen US-Produktionen echt stört: "Hey, ich hab meiner Mum drei Bier geklaut!" - "Oh klasse! Heute abend besaufen wir uns mal richtig!"...
(nur ein Beispiel)

Der Gore-Faktor hält sich in Grenzen, wobei der Bodycount recht hoch ist. Bei den Tötungsszenen handelt es sich um äußerst klassisches Slasherhandwerk, bei dem man z.B. ein Messer herabsausen sieht, und dann die getroffene Person mit eben diesem in der Brust zusammen sackt.
SWEET INSANITY ist nicht "Knüppel-hart" in seiner Gewaltdarstellung, was eine Freigabe ab 16 Jahren rechtfertigt.

Die Bildqualität der Veröffentlichung von Cineplus ist leider nicht wirklich gut, wie bereits erwähnt. Das Bild ist zu verwaschen und etwas kontrastreichere Farben hätten nicht geschadet. Man erkennt aber alles sehr gut, auch wenn das Set mal weniger ausgeleuchtet wurde.
Der Ton (in der deutschen Tonspur) wird der Independent-Produktion durchaus gerecht. Eine Top-Synchro ist leider nicht zu erwarten, aber es klingen recht bekannte Stimmen durch die Boxen. Man kann also sagen die Synchronisation ist für eine derartige Produktion durchaus befriedigend.
An nennenswerten Extras findet der Käufer lediglich eine Bildergalerie auf der Silberscheibe. Die "Hintergrundinfos" beschränken sich auf die Namen von drei Schauspielern und eine Auflistung der Filme in denen sie mitgespielt haben.

Fazit: SWEET INSANITY ist recht solide Unterhaltung auf Slasherbasis, bei der Gorehounds aber leider etwas zu kurz kommen.

Wir geben durchschnittliche 3 von 6 Sternen:

















Screenshots by GruselSeite.com

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