
![]() Kinoplakat Titel: My bloody Valentine 3D Originaltitel: My bloody Valentine 3D Genre: Slasher, Horror Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe - FSK Land/Jahr: USA 2009 Regie: Patrick Lussier Drehbuch: Todd Farmer, Zane Smith, John Beaird, Stephen Miller Produzenten: Jack L. Murray, John Dunning, André Link, Michael Paseornek, John Sacchi Darsteller: Jensen Ackles, Jaime King, Kerr Smith, Betsy Rue, Edi Gathegi, Tom Atkins, Kevin Tighe, Megan Boone, Karen Baum, Joy de la Paz, Marc Macaulay, Todd Farmer, Jeff Hochendoner, Bingo O'Malley, Liam Rhodes, Michael McKee Verleih: Kinowelt Laufzeit: ca. 101 Min. Website: www.MyBloodyValentine.de Kurzinhalt des Films: Eine schreckliche Tragödie veränderte einst die Kleinstadt Harmony auf ewig: Der junge Bergarbeiter Tom verursachte im Schacht einen Unfall. Fünf Kollegen starben, einer konnte im Koma geborgen werden: Es war Harry Warden. Genau ein Jahr später, an einem Valentinstag, erwachte Warden und brachte 22 Menschen mit der Spitzhacke um. Zehn Jahre danach kehrt Tom nach Harmony zurück. Die Todesfälle von einst machen ihm ebenso zu schaffen wie das ungeklärte Verhältnis zur Ex-Freundin Sarah, die inzwischen mit Kleinstadt-Sheriff Axel liiert ist. Ausgerechnet in dieser Nacht wird Harmony von seiner grausamen Vergangenheit eingeholt: Der Spitzhacken-Killer geht wieder um! Trailer:Player runterladen um das video zu sehen Eindruck: Review von B. Köstens - Prüfungsmedium: Kino Mit freundlicher Unterstützung der Pressebetreuung MY BLOODY VALANTINE ist einer der ersten Versuche des Horror Genres mit auf den zurzeit scheinbar startenden Zug des 3D Kino-Erlebnisses zu springen. Anders aber als bei den ersten Gehversuchen, Mitte bis Ende des letzten Jahrhunderts mit rot grüner Pappbrille, bei dem es eher auf ein pseudo-3D Erleben hinaus lief, scheint sich (mit neuer Technik) nun etwas anzubahnen, was sicherlich nicht allen, aber doch einigen Genres frischen Wind einhauchen könnte. Und dazu wird auch das Horrorgenre zählen. Das Remake des gleichnamigen Klassikers macht von Beginn an klar, worauf der Film setzen will. Einen hohen Bodycount, Splatter und Leichen von überzeugender Qualität, und natürlich 3D Effekte, um den Zuschauer mal wieder so richtig zu schocken. Letzteres funktioniert besonders gut, wenn Pistolenkugeln oder die alles niedermetzelnde Spitzhacke des Killers aus der Leinwand auf den Zuschauer zuzufliegen scheinen. Die Effekte wirken unglaublich realistisch und lassen auch Hartgesottene Horrorfans das eine oder andere Mal im Sitz zusammenzucken und zur Seite ausweichen. Glücklicherweise übertreibt es Regisseur Patrick Lussier hier aber nicht in einer übertrieben Vielzahl solcher Effekte, so dass sie immer sehr überraschend kommen. Neben den Spielereien mit aus dem Bildschirm herausragenden oder fliegenden Gegenständen wirken sich die Tiefeneffekte vor allem auf die schon erwähnten Splattereffekte und die Wunden der Leichen aus, die dadurch noch realistischer aussehen. Hinzu kommt, dass nicht nur verhältnismäßig viel, sondern auch kreativ geschnetzelt wird, und sich MY BLOODY VALANTINE 3D in dieser Hinsicht nicht vor altbekannten Slasher-Königen verstecken braucht. Darum fällt die eher einfallslose Story auch nicht besonders ins Gewicht. Ob das ganze allerdings auch in der 2D Variante überzeugen kann, können wir momentan noch nicht sagen. Wir denken allerdings, dass man sich auch diese Fassung durchaus anschauen kann, falls kein 3D Kino in der Nähe ist. Es gilt auf jeden Fall aber der 3D-Projektion den Vorrang zu geben, um diese eine interessante Achterbahnfahrt in eine neue Dimension des Horrorfilms zu wagen... Fazit: MY BLOODY VALANTINE 3D überzeugt nicht nur durch die imposanten 3D Effekte, sondern auch durch einen hohen und Ideenreichen Bodycount, so dass die eher einfallslose Story kaum ins Gewicht fällt. Astreines Popcorn-Kino! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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