
![]() DVD Titel: Fighting Beat Originaltitel: Pahuyut Genre: Martial Arts, Action Altersfreigabe: ab 16 Jahren - FSK Land/Jahr: Thailand 2008 Regie: Piti Jaturaphat Darsteller: Thun Thanakorn, Nuttanan Juntarwet, Sura Teerakol, Amornrit Sriphung, Pemmanee Sungkorn, Peerawatcharee Harabut DVD (Verleih & Verkauf) Verleih: Sunfilm DVD-Verleihstart: 27.06.2008 DVD-Verkaufstart: 25.7.2008 Verpackung: Amaray in Schuber DVDs enthalten: 1 Ton: - Deutsch: DD 5.1 & DTS - Englisch: DD 5.1 Untertitel: Deutsch Bild: 1,85 : 1 Laufzeit: ca. 79 Min. Uncut: [X] Ja [ ] Nein [ ] Unklar Extras: • Interviews • Trailer Kurzinhalt des Films: Seit sie Kinder waren, haben Kem und seine Freunde die Kunst des Muay Thai Boxens erlernt, und jetzt ist es zu ihrem Lebensinhalt geworden. Nachts arbeiten sie in der Bar ihres Lehrmeisters Praow, die die große Attraktion der Insel ist: Dort messen sich jeden Abend ausländische Besucher gegen geübte Muay-Thai-Kämpfer. Eine Gruppe von ausländischen Muay-Thai-Kämpfern, kurz und knapp K-1 genannt, erkennt das finanzielle Potential, das in der Bar steckt, und bietet Praow an, ihm die Bar abzukaufen. Doch der stolze Thailänder lehnt ab. Das wollen die Kämpfer von K1 nicht auf sich sitzen lassen: Sie greifen zu schlagkräftigeren Argumenten und attackieren Praow. Doch nun fordern Kem und seine Freunde Vergeltung und Gerechtigkeit für ihren alten Lehrmeister. Eine Gerechtigkeit, die nicht im Ring erzwungen werden kann. Und Vergeltung, wie sie nur auf den Straßen der Stadt möglich ist. Traditionelles trifft auf modernes Muay Thai – und die Gewalt explodiert! Trailer:Player runterladen um das video zu sehen Eindruck: Review von S. Notbom - Prüfungsmedium: Kauf-DVD Mit freundlicher Unterstützung von Sunfilm Thailändisches Muay Thai-Actionkino ist seit ONG-BAK ein Garant für gute aber dennoch recht stumpfe Unterhaltung, und vielleicht der einzige Weg für die Thailänder auf der Welt einige Missstände in dem Land anzukreiden, die durch künstlerisch wertvolle Arthausfilme leider nur einem kleinen Publikum schmackhaft gemacht werden. In ONG-BAK waren es Drogen und der Raub der heiligen Kultgegenstände für den Export an Sammler in weit entfernte Länder. In FIGHTING BEAT sind es Ausländer, die sich die Ländereien der Armen unter den Nagel reißen wollen, die ohne ihren eigenen kleinen Fleck auf Erden ihre Existenz verlieren würden. Wir wollen nun nicht zu viel in diesen storytechnisch wirklich simplen Klopperfilm hineininterpretieren, aber ein wenig über die Probleme in Ländern nachzudenken kann eigentlich nicht schaden. Martial Arts der Extraklasse und ohne Drahtseile und doppelten Boden gab es schon in anderen derartigen Filmen zu bewundern, aber niemand vermag sie so perfekt darzustellen wie die Thailänder. So ist auch FIGHTING BEAT durch seine Choreographieren ein wahrer Augenschmaus, dessen Geschichte charmant durch sympathische Hauptdarsteller erzählt wird. Man muss allerdings den sehr einfachen Humor der Asiaten mögen. Technisch ist der Film ziemlich gut, jedoch wirkt er im Verlauf immer mehr so, als ob er mit Adobe Premiere geschnitten und die Kontraste verstärkt wurden. Das ist aber nicht schlimm, denn FIGHTING BEAT verfügt auf jeden Fall über eine edle Optik. Zum Finale hin wird die Grafik etwas grizzelig, dass kann aber auch ein Stilmittel sein. Der Effekt entsteht oft wenn man zu dunkle Aufnahmen mit dem eben erwähnten PC-Programm etwas aufhellen will. Die Kamera- und Regiearbeiten sind sehr gut (auf asiatische Kampfsportfilme bezogen). Ein interessanter und eingehender Soundtrack rundet das Gesamtpaket zu guter Letzt noch ab. Fazit: Sollte man sich als Fan von 1A-Martial Arts Filmen nicht entgehen lassen. FIGHTING BEAT kommt qualitativ in jeder Hinsicht sehr nah an sein großes Vorbild ONG-BAK ran! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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