
![]() DVD Titel: Fear no Evil Originaltitel: Zzikhimyeon jukneunda Genre: Horror, Slasher, Asia Altersfreigabe: ab 16 Jahren - FSK Land/Jahr: Südkorea 2000 Regie: Gi-hun Kim, Jong-seok Kim Drehbuch: Chang-hak Han Produzenten: Il-seo Park Darsteller: Kang Seong-min, Choi Ji-Woo, Han Chae-young, Loh Mayu, Min Jung, Park Eun-hye, Min Kang-Song DVD (Verleih & Verkauf) Verleih: I-On New Media DVD-Verleihstart: 11.01.2008 DVD-Verkaufstart: 29.02.2008 Verpackung: Amaray DVDs enthalten: 1 Ton: - Deutsch: DD 5.1 - Koreanisch: DD 5.1 Untertitel: Deutsch Bild: 1,85 : 1 Laufzeit: ca. 90 Min. Uncut: [X] Ja [ ] Nein [ ] Unklar Extras: • Making of • Trailer Kurzinhalt des Films: Eine Gruppe Studenten plant aus Langeweile einen gestellten "Snuff-Film" zu drehen. Doch dieser Spaß geht schief und es kommt durch einen Unfall zu einem echten Mord an einem ihrem Mitschüler. Die Gruppe beschließt die Leiche und das Videoband zu verbrennen und die tragischen Vorgänge in dieser Nacht nie wieder zu erwähnen. Doch ein Jahr später holt sie die Vergangenheit in Gestalt eines vermummten Fremden wieder ein. Dieser kündigt grausame Rache für das Unglück an und beginnt eine blutige Mordserie unter den Studenten... Eindruck: Review von B. Köstens - Prüfungsmedium: Kauf-DVD Mit freundlicher Unterstützung von I-on New Media Tja, es geht anscheinend auch andersherum, denn mit FEAR NO EVIL erscheint mit ganzen 8 Jahren Verspätung ein Koreanischer Film bei uns, der sich nur zu deutlich bei amerikanischen Slasherfilmen bedient hat. Wer die letzten 10 Jahre nicht rein zufällig verschlafen hat, wird beim Lesen der Inhaltsangabe unweigerlich an ICH WEIS WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST denken... Das der Mörder dann in einem rotem statt einem schwarzen Regenanzug durch die Gegend läuft ist dann auch schon einer der größten Unterschiede zwischen den beiden Filmen. Davon mal abgesehen besticht FEAR NO EVIL lediglich durch Spannungsarmut. Das liegt vor allem an der durchweg vorhersehbaren und ideenlosen Story, deren einzige Unklarheit darin besteht wer denn genau der Racheengel ist. Wobei man sich sogar das in etwa denken kann... Besonders plump wird es dann, wenn es auf folgende Dialoge hinaus läuft, nur um ein wenig Abwechslung in Sachen Drehort zu bringen: "Dann ruh dich lieber in der Sauna aus, anstatt nach Hause zu fahren. Oder willst du etwa sterben." - Was dann in der Sauna folgt, kann sich hier wohl jeder selber denken - und so verhält es sich dann leider auch in den meisten anderen Situationen, in denen der Killer seinen Opfern auflauert. Der einzige Pluspunkt des Films ist die technische Seite, denn sowohl die Qualität von Bild und Ton, als auch die Schnitte sind durchaus im grünen Bereich. Negativ fällt hingegen die Musik auf, die aus durchaus netter, aber völlig unpassend eingesetzter Metal Musik besteht. Auch die Synchronisationsstimmen sind nicht das Gelbe vom Ei, wobei auch die koreanische Vorlage und die Schauspielerische Leistung höchstens Mittelmaß sind. Fazit: FEAR NO EVIL ist wohl einer der ideenlosesten Vertreter des Slasher-Genres. Der Film bietet nicht nur nichts neues, sondern setzt Bekanntes auch noch schlecht um. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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