
![]() DVD Titel: Das Omen Originaltitel: The Omen Genre: Horror Altersfreigabe: ab 16 Jahren - FSK Land/Jahr: USA 2006 Regie: John Moore Drehbuch: David Seltzer Produzenten: John Moore, Glenn Williamson, Peter Kang, Hutch Parker, Jeffrey Stott Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Rafael Sallas, Marshall Cupp, Seamus Davey-Fitzpatrick, Amy Huck, David Thewlis, Pete Postlethwaite, Mia Farrow Verleih: 20th Century Fox Kino Start: 06.06.2006 Laufzeit: ca. 100 min. Offizielle Webseite: DasOmen666.de Kurzinhalt des Films: Viele Menschen glauben, dass die Prophezeiungen aus der Offenbarung Hinweise auf eine schreckliche Zukunft darstellen ... oder dass es sich um historische Fragmente handelt, die in unserer Zeit zum Leben erwacht sind. Die Gläubigen behaupten, dass die Zeichen überall zu sehen sind: Terrorangriffe, Wetterkatastrophen... die Liste lässt sich fortführen. Die Prophezeiung beschäftigt sich hauptsächlich mit der Ankunft des Antichristen, der die mystische Zahl „666“ trägt: die Zahl des Tiers. Der Antichrist wird von Satan mit großer Macht ausgestattet werden, um dessen Königreich auf Erden zu errichten. Dies wird der Beginn der Apokalypse sein. Robert Thorn weiß nichts von solch dunklen Prophezeiungen. Thorn, ein hochrangiger amerikanischer Diplomat, hat andere Sorgen. Seine Frau Kathryn hat gerade eine schwere Geburt hinter sich gebracht und ahnt noch nicht, dass ihr Kind bei der Geburt gestorben ist. Obwohl der Verlust ihn selbst erschüttert, macht sich Robert Thorn größere Sorgen um Kathyrn, die diese Nachricht, nach zwei Fehlgeburten, die sie bereits erleiden musste, nur schwer verkraften wird. Spiletto, der Priester des Krankenhauses, bietet Thorn ein anderes Kind an, das in der gleichen Nacht geboren wurde, dessen Mutter aber bei der Geburt gestorben ist. Er überredet Thorn, den neugeborenen Jungen als sein eigenes Kind anzunehmen. Kathryn soll die Wahrheit niemals erfahren. Sie nennen ihren Sohn Damien und ziehen ihn als ihr eigenes Kind auf. Kathryn, die nichts von dem Tausch ahnt, blüht in ihrer neuen Rolle als Mutter auf. Anscheinend hat Thorn also die richtige Entscheidung gefällt. Thorn macht Karriere und wird als US-Botschafter nach Großbritannien geschickt. Dort lässt sich die Familie auf einem Landsitz in der Nähe von London nieder, wo es jedoch immer wieder zu verstörenden Zwischenfällen kommt, die sich alle um den mittlerweile fünfjährigen Damien drehen. Damiens Kindermädchen erhängt sich während seiner Geburtstagsparty, ein seltsamer Priester stößt dunkle Warnungen aus und ein harmloser Zoobesuch sorgt für Panik und Entsetzen. Damien wird während einer Fahrt zum Gottesdienst hysterisch; und verschwommene Bewegungen auf einer Reihe von Fotos künden schreckliche Tode an. Die Zwischenfälle nehmen drastisch zu, und es wird deutlich, dass etwas Schreckliches mit Damien nicht stimmt. Nur das neue Kindermädchen, Mrs. Baylock, scheint eine echte Beziehung zu Damien aufbauen zu können. Schließlich kommt es zu einer Tragödie in der Familie, und Thorn erkennt die Wahrheit: Damien ist kein gewöhnlicher Junge. Er ist der seit langem prophezeite Antichrist. Thorn muss nun das ihm größtmögliche Opfer bringen, sonst wird ein furchtbarer Schrecken über die Welt kommen. Eindruck: Review von S. Notbom Mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox Obwohl ich kein großer Fan der alten DAS OMEN-Filme bin, hat mir diese Neuauflage recht gut gefallen. Leider passiert etwas zu wenig, weniger als die Trailer vermuten lassen. Die Geschichte ist sehr ruhig und durchzogen von subtilem Grusel, der allerdings niemals an wirklicher Intensität gewinnt. Fakt ist einfach, dass von dem Jungen etwas unheimliches ausgeht und Menschen in seiner Umgebung auf mysteriöse Weise zu Tode kommen, der "Bodycount" hält sich aber in Grenzen. Bei einer Neuauflage hätte ich etwas mehr erwartet. Die Schauspieler wurden sympathisch gecastet und agieren überzeugend vor der Kamera, und auch die Special Effects und Setbauten wirken ziemlich gut. Ein Erfolg wird DAS OMEN auf jeden Fall, wegen der vielen Werbung im Vorfeld, und das Kino war trotz WM und wichtigem Spiel recht gut besucht... Regisseur John Moore hat sehr gute Arbeit geleistet. Durch abwechslungsreiche Szenerien plus guter Kameraarbeit präsentiert sich DAS OMEN technisch in einem absolut ordentlichen Gewand, ist allerdings nur für Freunde leichterer Horrorkost geeignet, also kein wirklicher Schocker. Fazit: Die bedrohliche Atmosphäre, einige "interessante" Morde und gute Schauspieler machen DAS OMEN zu einem Horrorerlebnis der subtilen Art... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gefällt Dir die Wertung? Wenn "ja" klick auf den Banner: (Toplist - Um GruselSeite.com zu unterstützen - DANKE) |
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