
![]() Kinoplakat Titel: City Kill Originaltitel: City Kill Genre: Trash, Action, Komödie Altersfreigabe: unbekannt Land/Jahr: Deutschland 2007 Regie: Markus Hagen, Hendrik Thiele Drehbuch: Hendrik Thiele, Samuel Müller Produzenten: Markus Hagen, Hendrik Thiele Darsteller: Hendrik Thiele, Samuel Müller, Hauke Hirsinger, Sven Schönmann, Berit Reiss, Philip Steinke, Thilo Gosejohann, Michael Valentin, Heiko Schulz, Andreas Martin Peter Verleih: unbekannt Laufzeit: ca. 105 Min. Deutsche Website: www.CityKill.de Kurzinhalt des Films: Der skrupellose Drogendealer Raoul Vasquez plant die Übernahme von ganz New York mit Hilfe einer neuen, unglaublich süchtig machenden, Droge namens "White Snow". Dazu dealt er noch mit Kriegswaffen aus sowjetischen Restbeständen und leidet ganz nebenbei nicht nur an einem verrückt machenden Sprachfehler, sondern vergöttert auch noch seine eigene Schwester. Zudem, wie sollte es anders sein, hat der selbsternannte Drogenboss auch keine einzige Tasse mehr im Schrank. All dies macht ihn zum Typischsten aller Film-Fieslinge. Genau diesen Bösewicht gilt es zu stoppen. Das Problem bei diesem Unternehmen ist allerdings, dass der New Yorker Polizeichef schon vor etlicher Zeit seine zwei besten Pferde durch Suspendierung aus dem Rennen nehmen musste. Den Rest der New Yorker Polizeibelegschaft rafft es unter dem Unterweltregiment von Raouls Söldner-Schergen sehr schnell dahin. Als der Big Apple jedoch immer tiefer im Sumpf des Verbrechens zu versinken droht, werden genau diese beiden Ex-Cops wieder zum Dienst an der Marke verpflichtet. Denn eins steht fest: Wenn es jemandem gelingt, New York aus den Krallen des Kolumbianers zu befreien, dann sind es Ronny McDyke und Barry Dangle. Trailer:Player runterladen um das video zu sehen Eindruck: Review von S. Notbom - Prüfungsmedium: Kino Mit freundlicher Unterstützung von Markus Hagen Von den Machern des Lachtränengarants DEADLY NAM kommt nun der heissersehnte zweite Film mit Kultpotential. Trash at it´s Best! Wie viel der Film gekostet hat? Nun, in der QnA wurde nur gesagt: "So viel wie sich ein Student leisten kann um grade noch für den Rest des Monats etwas zu essen zu haben." Was die verdener Filmclique rum um Markus Hagen und Hendrik Thiele hier auf das anspruchsvolle (?) Publikum loslassen ist ein Feuerwerk an grandiosen Gags und eine Vergottlichung des schlechten Geschmacks, so wie es Peter Jackson während der 80er Jahre besser nicht hätte machen können. Man muss allerdings einen Faible für "unglaublich maskuline Oberlippenbärte, unfassbare Föhnfrisuren, schier aberwitzig anmutende Outfits und ein nicht enden wollendes Potential an purem, komplett ausgelebtem Testosteron" haben, wie es in den Presseunterlagen heisst, denn veräppelt werden hier vor allem Klassiker wie MIAMI VICE, MAGNUM, SLEDGE HAMMER und T.J. HOOKER, untermalt von der "der schlimmsten Popmusik" aller Zeiten. Hoch leben die 80er! Wir müssen allerdings zugeben, dass keine deutliche Steigerung der Fähigkeiten seit DEADLY NAM zu erkennen ist. Oder vielleicht ist es einfach der Stil der verdener Filmfreunde, der vor allem die anspruchvollsten Trashfans in den Bann von CITY KILL ziehen soll. Genau können wir das nicht sagen. Hauptsache der Film reizt die Lachmuskeln bis zum Zerbersten, und das tut gewollter (gleichermaßen gezwungener) No- bis Low-Budget-Trash in den seltendsten Fällen. Hier ist es auf jeden Fall gelungen! DEADLY NAM war allerdings eine Spur witziger... Für den Dreh und die Postproduction wurden schätzungsweise anderthalb Jahre gebraucht. Letztendlich kam das Projekt auch nur dank zahlreicher Freunde und Wohlgesonnener zustande, die hin und wieder mal Zeit und Lust hatten als "knall harte" Action-Mimen vor der Kamera zu agieren. Genau deshalb verdient der Blut und Schweiss getränke CITY KILL auch Anerkennung! Presseinfos: "Teile des Films wurden sogar an Original-Schauplätzen in New York selbst gedreht: Eine internationale Amateurfilm-Kollaboration, wie es sie in dieser Form wohl noch nicht gegeben hat, sollte dies ermöglichen und dadurch die Konsequenz des parodistischen Drehbuchs rücksichtslos dreist umsetzen. So soll die Kombination des Filmmaterials aus Hamburg, Bremen und New York den Zuschauer voll und ganz in den klassischen US-Buddymovie versetzen... Der Independentfilm-Szenekenner erkennt zudem Gaststars wie Thilo Gosejohann (unter anderem Regisseur und Kameramann der Pro7 Serie COMEDY STREET), Michael Valentin und Heiko Schulz der Goreholio Filmworks als Bürgermeister samt Leibgarde, sowie Andreas Peter, Chefredakteur des 2-monatig erscheinenden Filmmagazins DEADLINE. Die halsbrecherischen Verfolgungsjagden bilden dann das I-Tüpfelchen auf dem Weg zum ausgedehnten Finale. Hierfür konnten die Macher die Crew der RTL2 Autosoap DIE AUTOSCHRAUBER - LÄUFT NICHT GIBT'S NICHT oder aktuell GRIP - DAS AUTOMAGAZIN für das Projekt gewinnen. Diese stellten freundlicherweise die benötigten exotischen Fahrzeuge zur Verfügung." Fazit: Verfolgungsjagden, große Knarren, Chicks with Guns, Ninjas, Folterszenen, ein "eiskalter" Drogenboss, etwas Blut, viel Humor und Testoteron gesteuerte US-Cops machen diese super trashige Parodie unbedingt sehenswert! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Press Pics |