
![]() DVD Titel: Blood Waves Originaltitel: Trespassers Genre: Horror Altersfreigabe: ab 16 Jahren - FSK Land/Jahr: USA/Mexiko 2006 Regie: Ian McCrudden Drehbuch: Ian McCrudden, Tim Tori Produzenten: Ian McCrudden, Melissa Davis Darsteller: Michelle Borth, Joleigh Fioreavanti, Alex Feldman, Kaiwi Lyman, Jon Adaübrige, Melissa Davis, Marc Jozefowicz, Clayton Rohner DVD (Verleih & Verkauf) Verleih: Koch Media DVD-Verleihstart: 16.03.2007 DVD-Verkaufstart: 13.04.2007 Verpackung: Amaray DVDs enthalten: 1 Ton: - Deutsch: DD 5.1 & DTS - Englisch: Dolby Surround Untertitel: Deutsch Bild: 1,78 : 1 Laufzeit: ca. 83 Min. Uncut: [X] Ja [ ] Nein [ ] Unklar Extras: • Bildergalerie • Trailer Kurzinhalt des Films: Eigentlich hatte sich Collin auf einen entspannten Kurzurlaub mit seinen Freunden an der malerischen Küste von Baja in Mexiko eingestellt. Doch der exotische Surftrip wird zum Alptraum, als sie am Strand auf verstümmelte Menschenleichen stoßen. Es dauert nicht lange, und die fünf Freunde sind selbst ihres Lebens nicht mehr sicher. Auf sie lauert der tödliche Fluch eines uralten Kultes. Eindruck: Review von B. Köstens - Prüfungsmedium: Presse-DVD Mit freundlicher Unterstützung von Koch Media Auch wenn der Titel vielversprechend klingt, BLOOD WAVES bietet leider alles andere als Blut in Massen. Zwar ist die Schauspielerische Leistung für eine Lowbudget-Produktion bis auf eine -nervige, aber zum glück früh sterbende- Ausnahme durchaus in Ordnung, die Inszenierung und vor allem die Handlung dagegen in keinster Weise. BLOOD WAVES geizt mit Blut, da ändert auch der etwas reißerischere Titel nichts. Im Original heißt das ganze nämlich TRESPASSERS (Eindringlinge), was die Sache eigentlich eher trifft. In den (für einen Horrorfilm hier recht seltenen) blutigen Momenten, wackelt dann entweder die Kamera wie wild, oder es ist zu dunkel um etwas zu erkennen. Ab und an auch beides zur gleich Zeit. Das verwenden von Filtern und der Handkamera wirkt ebenfalls eher störend, als dass es der Atmosphäre dient. Was den Film dann gänzlich überflüssig macht, ist die an jeder Menge Haaren herbei gezogene Handlung. Ich sag nur El Gringo und seine Schakale. Zwar kommt es ab und an mal zu ein paar passablen Dialogen, doch diese sind eindeutig in der Minderheit. Zudem agieren die Charaktere ziemlich unglaubwürdig. So wird z.B. natürlich erstmal miteinander geschlafen, während die "Schakale" versuchen in ihr Versteck einzudringen und weggelaufen wird natürlich auch nicht. Insgesamt kann BLOOD WAVES zu keinen Zeitpunkt so etwas wie eine Atmosphäre, geschweige denn Spannung aufbauen. Bezeichnend für den Film ist, dass der Zuschauer sich einen masturbierenden Kerl eine geschlagene Ewigkeit antun muss und das dann auch mal ausnahmsweise ohne ein verwackeltes oder zu dunkles Bild. Schade eigentlich, denn das durchaus interessante Strandambiente und die mexikanische Einöde wären ein gutes Set gewesen. Fazit: Zu keinem Zeitpunkt gruselig, ziemlich blutleer sowie recht handlungs- und spannungsfrei. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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